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Nußbaum Elektro · Ortenberg

Jedes Jahr 1.000 € mehr. Ohne dass du fragen musst.

Elektroniker, Geselle oder Techniker in der Ortenau. 3.700 bis 6.700 € — je nachdem, was du führen kannst. Die ganze Tabelle steht offen auf dieser Seite.

  • Kein Lebenslauf, kein Anschreiben
  • Rückruf meist noch am selben Tag
  • Vertraulich — dein Arbeitgeber erfährt nichts
Schritt 1 von 4

Was machst du gerade?

5,0 ★

bei 90 Google-Bewertungen

Die bekommt man nicht geschenkt. Sie stehen für Arbeit, bei der auch das stimmt, was hinterher keiner mehr sieht. Zügig arbeiten gehört dazu — nur nie auf Kosten der Qualität.

25 km

Einsatzradius

Ortenberg, Offenburg, Gengenbach und Umgebung. Unsere Kunden sind da, wo wir auch wohnen — und deshalb bist du abends zu Hause.

seit 2018

am Markt

Gewachsen ohne Investoren und ohne Preisdumping, über Empfehlungen. Die Auftragslage ist der Grund, warum wir Verstärkung suchen.

Wo wir hinwollen

Die erste Adresse in der Ortenau.

Nicht der billigste. Nicht der größte um jeden Preis. Sondern der Betrieb, bei dem man weiß: Da ist mein Haus in guten Händen. Wenn im Kreis jemand sagt „ruf bei Nußbaum an“, weil man sich darauf verlassen kann — dann haben wir es geschafft.

1

Du baust mit auf, statt zu verwalten

Wir sind klein genug, dass deine Handschrift sichtbar bleibt. Wie wir arbeiten, welches Werkzeug im Auto liegt, wie wir mit Kunden reden — das entsteht gerade, und du entscheidest mit.

2

Dein Beruf wird wichtiger, nicht überflüssig

Wärmepumpe, Wallbox, Speicher, Smart Home: Die ganze Energiewende hängt an Leuten, die es können. Was du hier lernst, wird die nächsten dreißig Jahre gebraucht.

3

Wachsen heißt nicht, dass du zur Nummer wirst

Wir wollen der beste Betrieb im Kreis werden, nicht der größte. Wer mitwächst, übernimmt mehr Verantwortung — und sieht das direkt in der Gehaltstabelle.

Kein Rätselraten

Das verdienst du bei uns.

Die meisten Betriebe schreiben „leistungsgerechte Vergütung" und lassen dich raten. Wir schreiben die Zahl hin. Alle Beträge sind Brutto pro Monat bei Vollzeit.

  • Du arbeitest mit

    Frisch ausgelernt — du lernst unsere Abläufe, unser Material und unsere Kunden kennen

    3.700

  • Du arbeitest selbstständig

    Eigener Auftrag, eigener Kunde, eigene Verantwortung. Du rufst an, wenn es klemmt — sonst läuft es

    4.200

  • Du führst Baustellen

    Termine, Material, Ablauf und Kunde liegen bei dir. Du sagst, was gebraucht wird, und wann es fertig ist

    5.000

  • Du führst den Betrieb mit

    Angebote, Abnahmen, Verantwortung für die Technik — bis hin zur verantwortlichen Elektrofachkraft

    Dafür braucht es Meister oder Techniker. Die Fortbildung dahin bezahlen wir.

    6.700

Jedes Jahr 1.000 € brutto mehr.

Garantiert, ohne dass du danach fragen musst. Nach fünf Jahren sind das 5.000 € mehr im Jahr — automatisch, nicht nach Verhandlung.

Dritte Achse

Was du zusätzlich kannst, zählt extra.

Wir zahlen den Lehrgang und die Arbeitszeit — und danach dauerhaft mehr Geld. Denn was du kannst, können wir verkaufen.

  • Kälteschein Kategorie II

    Klimaanlagen montieren und in Betrieb nehmen

    + 100 € / Monat

  • KNX- oder Loxone-Zertifizierung

    Smart-Home-Anlagen planen und programmieren

    + 100 € / Monat

  • PV- und Speicher-Fachkraft

    Photovoltaik und Batteriespeicher eigenständig

    + 75 € / Monat

Gedeckelt bei 250 € im Monat. Welchen Schein du machst, stimmen wir vorher ab — wir zahlen die, die wir im Betrieb auch brauchen.

Was sonst noch dazugehört

Mehr als nur das Gehalt.

Wir bezahlen deine Weiterbildung

Kälteschein, Techniker, Meister: Lehrgang und Arbeitszeit gehen auf uns. Wer den Abschluss hat, steht danach in einer höheren Gehaltsstufe — das ist keine Aussicht, das steht in der Tabelle.

3.000 € für jeden, den du mitbringst

Du kennst jemanden, der zu uns passt? Wenn er anfängt, bekommst du 1.500 € nach seiner Probezeit und 1.500 € nach einem Jahr. Gute Leute kennen gute Leute — und niemand beurteilt einen Handwerker besser als ein anderer Handwerker.

Abends bist du zu Hause

Unser Einsatzgebiet ist der Kreis, Radius rund 25 Kilometer. Keine Montage, keine Wochenpendelei, keine zwei Stunden Fahrt vor Feierabend.

Kein Papierkram nach Feierabend

Auftrag, Zeiten, Material und Fotos erfasst du direkt beim Kunden aufs Handy. Keine Stundenzettel am Küchentisch, keine Regiescheine, die du am Wochenende nachreichst.

Jeden Tag etwas anderes

Bestand, Service, Klima und Smart Home statt monatelang Schlitze klopfen im Neubau. Echte Fehlersuche, direkter Kundenkontakt, und dein Kopf ist gefragt.

Firmenwagen, Jobrad und Hansefit

Eigenes Fahrzeug für den Einsatz, Jobrad-Leasing für privat und Hansefit für Sport und Ausgleich.

30 Tage Urlaub

Dazu Zusatzversicherungen. Feierabend ist Feierabend — Bereitschaft gehört zum Servicebetrieb, aber im Turnus und vergütet, nicht per Zuruf.

Material ist da, wenn du kommst

Die Beschaffung läuft zentral über das Büro, nicht nebenbei über den Chef zwischen zwei Baustellen. Kein halber Tag verloren, weil etwas fehlt.

Kurze Wege zur Führung

Zwei Geschäftsführer, einer davon täglich auf der Baustelle. Kein Abteilungsweg, keine Personalnummer. Was du ansprichst, landet direkt bei jemandem, der entscheiden kann.

Du gestaltest mit

Wir sind ein kleiner Betrieb im Aufbau — Abläufe, Werkzeug und Fahrzeuge sind nicht in Stein gemeißelt. Wenn dir auffällt, dass etwas hakt, sagst du es direkt einem der beiden Chefs. Keine drei Ebenen dazwischen, keine Verbesserungsvorschlags-Formulare.

Wir machen auch mal was zusammen

Essen gehen, Feierabendbier, im Sommer etwas Größeres. Wir sind ein kleines Team — was daraus wird, entscheiden wir gemeinsam.

Material und Ausstattung

Alles da, wenn du losfährst.

Lager von Nußbaum Elektro mit Loxone-, Jung- und Installationsmaterial
Unser Lager. Loxone, Jung, Schalter, CEE-Material — du fährst nicht dreimal am Tag zum Großhändler.

Woran du arbeitest

Nicht nur Steckdosen setzen.

Ein Querschnitt aus Projekten der letzten Zeit. Bestand, Gewerbe, Licht, Technik — selten zwei Wochen dasselbe.

Beleuchtete Gewerbehalle mit LED-Lichtbändern und Deckenventilatoren
Hallenbeleuchtung im Gewerbebau: Lichtbänder, Ventilatoren, Verteilung — geplant und gesetzt.
Design-Pendelleuchten über einer Bartheke in einem Gastronomiebetrieb
Lichtplanung in der Gastronomie. Hier zählt, dass am Ende auch das Licht stimmt, nicht nur der Strom.
Elektroinstallation bei einem Kundenprojekt von Nußbaum Elektro
Klassische Installation — das Handwerk, auf dem alles andere aufbaut. Sauber verlegt und sauber dokumentiert, auch da, wo später keiner mehr hinschaut.
Loxone-Haussteuerung, installiert von Nußbaum Elektro
Haussteuerung mit Loxone: Licht, Beschattung, Heizung und Sicherheit laufen über ein System. Wer das macht, plant und programmiert — nicht nur verkabeln.
Smarte Lichtbänder, installiert von Nußbaum Elektro
Smarte Lichtbänder, gesteuert und gedimmt. Das ist der Unterschied zwischen „Licht geht an“ und „Licht sitzt“.
Wallbox-Installation für ein Elektrofahrzeug
Wallbox: Anschluss, Absicherung, Lastmanagement. Eines der Themen, von denen es in den nächsten Jahren mehr wird, nicht weniger.

Mit wem du arbeitest

Zwei Geschäftsführer, kurze Wege.

Markus Nußbaum, Elektromeister und technischer Geschäftsführer von Nußbaum Elektro

Markus Nußbaum

Geschäftsführer & Elektromeister · Technik und Baustelle

Dein fachlicher Ansprechpartner. Er steht selbst beim Kunden, kennt jede Anlage und entscheidet, wie gearbeitet wird. Wenn du eine technische Frage hast, klärst du sie direkt mit ihm — nicht über drei Ecken.

Peter Sutter, kaufmännischer Geschäftsführer von Nußbaum Elektro

Peter Sutter

Geschäftsführer · Kaufmännisches und Organisation

Er meldet sich, wenn du dich bei uns meldest. Und er sorgt dafür, dass Material da ist, Abläufe funktionieren und du nach Feierabend keinen Papierkram mehr hast.

Kein Anforderungskatalog

Passt du zu uns?

Lies einfach, in welcher Spalte du dich häufiger wiederfindest.

Du passt zu uns, wenn:

  • Ich arbeite selbstständig beim Kunden

    Installation, Erweiterung, Fehlersuche im Bestand — ich komme allein zurecht und melde mich, wenn es klemmt.

  • Ich rede mit Kunden

    Ich erkläre, was ich mache, ohne dass sich jemand dumm vorkommt. Der Kunde ruft danach wieder bei uns an, nicht bei der Konkurrenz.

  • Ich denke mit

    Wenn auf der Baustelle etwas nicht passt, sage ich es — statt es einzubauen und zu hoffen.

  • Ich will dazulernen

    Klima, Smart Home, Speicher, Wallbox: Das Feld verändert sich. Ich habe Lust auf Neues und nehme Schulungen gerne mit.

  • Ich halte mich an Sicherheit

    Das Messprotokoll gehört zum Job, nicht zur Kür. Hier wird nichts abgekürzt, was später gefährlich wird.

  • Ich bin verlässlich

    Wenn ich einen Termin zusage, stehe ich da. Im Handwerk entscheidet das über den nächsten Auftrag.

Und eher nicht, wenn du sagst:

  • Ich warte, bis der Kunde sich meldet

    Bei uns ruft man vorher an. Ein Kunde, der hinterherlaufen muss, kommt kein zweites Mal.

  • Ich nehme es mit Terminen nicht so genau

    Wer auf uns wartet, hat sich dafür freigenommen. Das merkt er sich länger als die Rechnung.

  • Ich erkläre nichts, der Kunde versteht es ohnehin nicht

    Doch, versteht er. Und wer es erklären kann, dem vertraut er beim nächsten Mal ungefragt.

  • Ich mache nur, was man mir sagt

    Dann wärst du bei uns eher überfordert. Hier ist ständig Lösungsorientierung gefragt — Dienst nach Vorschrift trägt nicht, wenn auf der Baustelle etwas anders kommt als geplant.

Dann findest du sicher einen Betrieb, bei dem das reicht. Bei uns wärst du unglücklich.

Von sieben bis halb fünf

So sieht ein Tag aus.

  1. 07:00

    Losfahren, nicht suchen

    Der Auftrag liegt auf dem Handy: Kunde, Adresse, was zu tun ist, welches Material dabei ist. Kein Zettelstapel, kein Anruf im Büro.

  2. 07:30

    Beim Kunden

    Zählerschrank tauschen, Wallbox anschließen, Fehlersuche im Altbau oder eine Klimaanlage in Betrieb nehmen. Selten zwei Tage dasselbe.

  3. 12:00

    Mittag

    In der Regel in der Nähe — wir sind im Kreis unterwegs, nicht auf Montage.

  4. 13:00

    Zweiter Einsatz

    Meist ein zweiter Kunde. Zeiten und Fotos buchst du direkt vor Ort, während du ohnehin dort bist.

  5. 16:30

    Feierabend heißt Feierabend

    Nichts nachtragen, nichts nachreichen. Was erfasst ist, ist erfasst — der Rest ist deine Zeit.

Bevor du fragst

Häufige Fragen.

  • Ich suche eigentlich gar nicht. Lohnt sich das trotzdem?
    Genau dann. Die meisten Guten suchen nicht — sie schauen sich um, wenn etwas Interessantes vorbeikommt. Ein Gespräch verpflichtet zu nichts, und danach weißt du, was du auf dem Markt wert bist.
  • Muss ich einen Lebenslauf schicken?
    Nein. Vier Fragen, deine Nummer, fertig. Alles Weitere klären wir im Gespräch — Papiere braucht es erst, wenn es konkret wird.
  • Wie groß ist der Betrieb?
    Klein — und genau das ist der Punkt. Zwei Geschäftsführer, einer davon täglich auf der Baustelle, dazu ein Büro, das dir den Rücken freihält. Du bist hier keine Personalnummer, sondern derjenige, der beim Kunden steht.
  • Was, wenn ich noch eine lange Kündigungsfrist habe?
    Kein Problem. Wir suchen den Richtigen, nicht den Schnellsten. Drei Monate warten wir gerne.
  • Ich habe keinen Elektro-Abschluss, aber handwerkliche Erfahrung.
    Melde dich trotzdem. Es gibt Wege, sich im Betrieb zu qualifizieren, teils staatlich gefördert. Ob das in deinem Fall passt, sagen wir dir ehrlich im Gespräch.
  • Bleibt das vertraulich?
    Selbstverständlich. Dein aktueller Arbeitgeber erfährt nichts von uns. Wir rufen an, wann es dir passt — auch abends.

Vier Fragen. Keine Bewerbung.

Wir rufen an, meist noch am selben Tag. Wenn es nicht passt, hast du fünf Minuten verloren — und weißt, was du auf dem Markt wert bist.